Operation Ali Baba Jüdische Kurden

Operation Ali Baba Jüdische Kurden
18.09.2020
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Heute wird wie in der Vergangenheit zwischen dem Judentum und Kurdentum von einer historischen und ethnischen bis zu einer kulturellen Identifikation eine Konnexion anzuknüpfen, versucht.   

Die als „jüdische Kurden“ bezeichneten Menschen, haben ethnisch und genetisch eigentlich keinen Anknüpfungspunkt zum Kurdentum. Aufgrund des Zwangs in der Geografie, in der sie lebten, haben sie als bloße Hebräer – Kinder Israels die kurdische Sprache und Kultur angenommen. Die Beziehungen zwischen “jüdischen Kurden“ und in Palästina lebenden Juden, brachte es dazu, dass verschiedene Institutionen, um Geld aufzutreiben, Vertreter namens “Shelihim“ dazu veranlasst haben, über die es fortgesetzt wurde. “Jüdische Kurden“ wanderten jedoch ab 1812 aus religiösen Gründen erstmals nach Palästina aus. Während Deutschland noch zum Beispiel 1898 in Palästina (hauptsächlich in der osmanischen Geographie) um den Deutsch sprechenden Juden in Palästina, den deutschen Einfluss zu erhöhen, ihnen ein Naheverhältnis zeigte, hat England angestrebt vor, während und nach dem Ersten Weltkrieg, den Juden in der palästinischen Geographie einen unabhängigen jüdischen Staat zu errichten. In diesem Zusammenhang notierte Theodor Herzl, der Begründer des politischen Zionismus, vier Tage nach dem I. Zionismus Kongress, der am 28. August 1897 in Basel stattfand, dass der “jüdische Staat“, das zionistische Israel, das offiziell 1948 gegründet wird, faktisch im Kongress gegründet wurde.

Als tatsächlich, in dem von Herzl genannten und gegründeten jüdischen Staat in Palästina mit der Gründung von jüdischen Siedlungen angefangen wurden, gehörten unter der islamischen Geographie lebenden Juden, die “jüdischen Kurden“, zur ersten Gruppe als Einwanderer nach Palästina. Auf dieser Weise wanderten zu Beginn des 20. Jh. die jüdischen Kurden der Region Urmia nach Jerusalem aus. Die von Herzl initiierten Zionisten begannen sich 1903 mit “Jüdischen Kurden“ zu beschäftigten. In dieser Zeit eröffnete die “Universelle Jüdische Union (Alliance Israilite Universelle) im selben Jahr Schulen in Sinus, 1904 in Kermanshah, 1907 in Mosul und 1911 in Hanekin.

Trotz der traditionellen Toleranzpolitik von Sultan Abdulhamid II. gegenüber jüdischen Untertanen und der entgegenkommenden Politik des deutschen Kaisers unterstützten die zionistischen Juden manchmal heimlich und manchmal in einer offenen Art und Weise die spaltende Politik der osmanischen Länder von diesem Zeitabschnitt bis nach dem ersten Weltkrieg. Nachdem die palästinensischen Gebiete 1917 mit der Balfour-Deklaration administrativ fragmentiert worden waren, wurde die jüdisch-britische Zusammenarbeit offiziell zu einer militärischen Zusammenarbeit, so dass Anfang 1918 mit dem Beitritt von tausenden Juden in das britische Armee eine jüdische Legion gegründet wurde. Um noch mehr palästinensischer Juden als Anhänger für diese Legion zu gewinnen, wurden hebräische Propagandabroschüren erstellt, die die Briten verherrlichten und die den Juden nach dem Sieg der Osmanen einen jüdischen Staat versprachen.   

Einerseits nutzte Großbritannien unter denen die kurdisch sprechenden Elementen  aus, andererseits, um das reiche Ölvorkommen in Mosul und Kirkuk nicht gegen die Türkei zu verlieren, hatten sie die kurdischen Elemente, die Muslime waren, gegen die Türkei verhetzt, bewaffnet und zum Aufstand gebracht. 1918 nach der siegreichen Trennung von Großbritannien und Frankreich vom Ersten Weltkrieg  und dem Zerfall der osmanischen Länder danach, besuchte 1921 Wiston Churchill als Jerusalem’s Kolonialkommissar Jerusalem und bestätigte 1922 in seinem veröffentlichten Weißbuch, die Balfour-Dekleration von 1917 und erklärte kurz und bündig seine klare Unterstützung für die zionistische Bewegung.

Während des zweiten Weltkriegs führte Hitlerdeutschland einen jüdischen Völkermord aus, legte besonderen Wert auf die muslimischen Kurden, sowie den Türken in ihrer Nah- und Nahostpolitik, aber nicht so sehr den “jüdischen Kurden“, wie die Türken. Der Nazi-Historiker Edmund Schopen, veröffentlichte 1938 in seinem Buch ,,Die neue Türkei“, dass die Kurden von der arischen (deutschen) Rasse seien.

Auch Hitler, der Mörder der Juden, hat die Kurden als deutsche (germanische) Rasse angenommen und im Gegensatz mit einem Hass gegen Juden, empfand er Sympathie für die Kurden. Am Abend, den 24. Jänner 1942 sagte Hitler in seiner Schreibtischrede im Obersalzberger Hauptquartier: “[…], dass sie als Berber in Afrika, als Kurden in Kleinasien beheimateten Germanen verloren […]“ haben. Dass, die Kurden als Halbnomaden mit Tierhaltung beschäftigt und eine verwandte Sprache mit Persisch gesprochen haben, wurde in der militärisch-geografischen Daten des Nazi-Generalstabs der Türkei und Orient hervorgehoben. Dennoch wurde darauf hingewiesen, dass sich die Glaubensrichtungen der Sunniten und Schiiten von den Iranern trennen und unter den kurdischen Stämmen gesprochenen Dialekten sich voneinander abweichen. Die Gesamtbevölkerung dieser bewusstlosen Kurden wurde allgemein mit 2,5 Millionen festgelegt. In der Geographie, in der sich die türkischen, iranischen und arabischen Völker zusammenlaufen, beträgt die Einwohnerzahl der Kurden in der Türkei 1,3 Millionen, in Iran 0,6 Millionen, in Irak und Syrien 0,5 Millionen. Sowohl in der Geschichte als auch im jetzigen Zeitraum kam es zu keinem Willen zur politischen Union und es wird betont, dass in den ganzen Ländern, in denen die Kurden lebten, in erheblichem Ausmaß Schwierigkeiten verursachten worden sind. Die Kurden, die als eine geschlossene ethnische Minderheit bezeichnet werden, lebten in Südostanatolien, nahe der Grenze zwischen Irak und Iran. Die Aufstände, die sie in den Jahren 1925, 1929 und 1938 machten, führten zu schwer überwindbaren Ereignissen und weißen darauf hin, dass diese Aufstände mit militärischer Macht unterdrückt worden seien. Dabei wurde empfohlen, dass das faschistische Nazideutschland hinsichtlich des Lotsens, Geheimdienstes und der Vermittlungstätigkeiten von den Kurden profitiert. In diesem Zusammenhang hat Hitlerdeutschland die schwierigen Situationen der von Kurden bewohnten Ländern Türkei, Iran und Irak bis aufs Letzte ausgenutzt.

Durch den Verlust des Krieges von Hitlerdeutschland im Jahre 1945 kam es unter der Führung von Hajj Emin EL Huseyni, der als Mufti von Jerusalem, zur Erleichterung in der Errichtung eines jüdischen Staates in Palästina, wo vermehrt Araber in Zusammenarbeit mit Hitlerdeutschland waren und in der palästinischen Geographie lebten. Letztendlich wurde der Staat Israel am 14. Mai 1948 unter der Führung von Ben Gurion mit Unterstützung der USA, Großbritannien und der Sowjetunion offiziell gegründet und am nächsten Tag von den beiden Supermächten USA und der Sowjetunion offiziell anerkannt. Als Israel 1948 gegründet wurde, betrug die dort befindliche jüdische Bevölkerung aus 650.000 Juden, weit weniger als die der muslimischen Araber. Um den sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Aufbau zu erleichtern und eine stärkere politische und militärische Organisation gegen die muslimische Mehrheit zu bilden, wurden, fast alle Juden aus Jemen, eine große Mehrheit der Juden aus Irak und die Juden, die vom Völkermord der Nazis sich zu befreien geschafft haben, wurden nach Israel transferiert.

Heute leben 200.000 „jüdische Kurden“ in Israel. Wie in vielen Sektoren sind „jüdische Kurden“ in Israel in den israelischen Ministerien, der Polizei und der Armee vertreten. Eines der auffälligsten Beispiele dafür ist, dass General Yitzhak Mordechai, ein jüdischer Kurde, 1999 als Verteidigungsminister im Kabinett Netenyahu war. Noch mehr auffälliger von diesem ist, dass jüdische Kurden seit 1975 in dem als „Knesset“ bezeichneten israelischen Parlament vertreten werden. Um Sympathie zwischen den beiden Völkern derselben Religion herzustellen, stützen sich die  jüdischen und kurdischen Intellektuellen in Israel, auf die sogenannten “wissenschaftlichen Studien“  der gemeinsamen Geschichte der Juden und Kurden als Propaganda.  Diesmal nach der gegenwärtigen zionistischen jüdischen Propaganda und dem Unsinn der Nazis, die den Völkermord an den Juden begangen haben, seien die Kurden genetisch mehr der Juden, als Russen, anatolischen Türken, Armeniern, Weißrussen, Berbern, Spaniern, usw. verwandt. Die Kurdisch-Israelische Freundschaftsvereinigung, die von jüdischen Kurden, die in Israel leben gegründet wurde, führt zur Zusammenarbeit, um die Sympathie der beiden angeblich genetisch verwandten Völker zu entwickeln. Solche politischen und kulturellen Aktivitäten erlangten eine zu sehr absurder Form, so dass Hitlerdeutschland behauptete, dass Saddam Hussein ein ähnliches jüdisches Massaker an den Kurden im Irak ausgeübt hätte und die Herstellung einer Erkennung zum Völkermord und Schicksalseinheit versucht wird. Was hier sehr auffällig ist, dass Probleme verursachende muslimische Kurden, die in den Ländern wie Türkei, Syrien, Irak und Iran leben und durch kurdisch sprechenden Juden im Rahmen des gleichen Projektes der zionistischen Bestrebungen miteinbezogen wurden. Verschiedene kurdische und jüdische Schriftsteller haben erklärt, dass basierend auf “wissenschaftliche Studien“ der Prophet Abraham ein Kurde sei, was den Unsinn des Hitlers ähnelt, dass die Kurden von ihm als Germanen-Deutsche erklärt worden sind. Abgesehen von Behauptungen und Spekulationen, dass Mesut Barzani und seine Familie Juden seien, hat Molla Mustafa Barzani, 1966 seinen ersten Besuch nach Israel erstattet, die sich genau für das Erdöl in Mosul und Kirkuk interessierten und brachte dem damaligen israelischen Verteidigungsminister Mosche Dajan einen “ kurdischen Dolch“ und die Pläne der Ölraffinerien von Kirkuk. Daher hat der Zionismus und westlicher Imperialismus sowohl von den religiösen als auch kulturellen Merkmalen der kurdisch sprechenden Juden je nach Ort und Zeit, der ethnischen Merkmalen der muslimischen Kurden und die Probleme hinsichtlich ihrer sozialen und politischen Umständen, in der Geographie, in der sie lebten, für politische und ökonomische Bestrebungen ausgebeutet und werden weiterhin ausgebeutet. Die zionistischen und imperialistischen Großmächte versuchen infolgedessen, durch diese „jüdische Kurden“ in ethnischer und kultureller Hinsicht religiöse und ethnische Bindungen zu den kurdisch sprechenden Juden und zu den muslimischen Kurden herzustellen.

In der irakischen und syrischen Geographie gibt es in Wahrheit Tausende von jüdischen Kurden, die als “Muslime“ bekannt sind und diese Bevölkerung in verschiedenen politischen und militärischen Beziehungen von Israel dabei ist, die PKK-PYD-Terrororganisationen, die offen von den Vereinigten Staaten, Großbritannien und Israel unterstützt werden, zeigt, dass unter dem Deckmantel “unabhängiges Kurdistan“ das Projekt “Großisrael“ in einer verdeckten Weise fortgesetzt wird. Die Kurden sind im Wesentlichen für Israel weder unterdrückte noch genetisch verwandte Menschen. Nur durch kurdisch sprechenden Juden, von denen die meisten des kurdischen Volkes aus Muslimen bestehen, hat Israel, Vereinigte Staaten und Großbritannien ausgenutzt, um kurzfristig eine starke Pufferzone gegen die türkisch-arabisch-islamische Welt aufzubauen und aus langfristiger Hinsicht mit dem sogenannten “Kurdistan“ Versprechen das Projekt “Großisrael“ zu verwirklichen. Diese zionistisch-imperialistische Politik bedroht die Sicherheit des Lebens und Eigentums des kurdischen Volkes, sowie des muslimisch, arabischen und türkischen Volkes.

Dass die sogenannten kurdischen Separatisten-Terroristengruppen, die Israel zusammen mit den imperialistischen Großmächten offen unterstützt hat, versuchen ihre militärische und politische Macht mit Israel und durch die jüdische Lobby in den USA zu stärken. Während die zwei großen Staaten als Garanten für die Stabilität im Nahen Osten sind und die territoriale Integrität von Syrien verteidigen, ist es der Wunsch von Israel, dass Syrien und Irak in drei Teilen zerfällt. Der Eingriff in die territoriale Integrität von Syrien und Irak, wird den terroristischen Suborganisationen des Imperialismus und Zionismus zu noch mehr Macht führen und es ist ziemlich stark, dass die Türkei und Iran dadurch bedroht werden.

PS: Die erweiterte Version mit Quellenangaben ist unter www.bruckemagazin.at zu lesen.

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